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nochmal Freunde fürs Leben

Ok, ich bin gestern abend leider nicht dazu gekommen, einen weiteren Beitrag zu schreiben. Aber das hole ich natürlich jetzt nach. Und ich habe vor wieder über Freunde zu labbern, weil mir das einfach so unglaublich wichtig ist, ich hoffe es geht euch genauso.

Ich sage eigentlich immer, meine Freunde sind mir neben meiner Familie das aller wichtigste, aber was meine ich damit überhaupt? Diese Frage habe ich mir einmal selber gestellt. Ich kann meine Freunde eigentlich wirklich nur neben meine Familie stellen, weil meine Familie mir ganz bestimmt nicht mehr bedeutet. Meine Freunde sind ja schon sowas wie meine Familie.

Soetwas finde ich sehr wichtig, und ich hoffe ich bin nicht die einzige mit so einer Meinung. Ich war gestern erst bei meiner besten Freundin und wir haben so viel quatsch gemacht. Es kann einem kindisch vorkommen, aber das ist unsere Freundschaft, und daran kann niemand was ändern. Wirklich niemand, nicht einmal unsere Eltern, die uns nicht so gerne zusammen sehen. Das ist zwar Schade, aber ich verbiete es eben, dass sich jemand zwischen sie und mich stellt. Wir gehören einfach zusammen.

Und mit meinen Internetfreunden habe ich heute auch jede menge geschrieben und ich liebe sie einfach. Man kann sich gar nicht vorstellen, was ich dafür geben würde, sie einmal zu treffen. Viele von ihnen wohnen in Deutschland, aber die meisten irgendwo in England, Amerika oder Türkei, was für mich einfach unerreichbar ist und das ist sehr schade.

Es ist schön, wie sich Freunde derart zum Lachen bringen können. Manchmal tut einem der Bauch weh und der Grund dafür sind einfach die idiotischen Freunde, die man so sehr liebt. Aber Freunde stehen nicht nur in guten Zeiten zu einem. Jedenfalls wahre Freunde. Die sind immer für einen da. Und das finde ich sehr schön an Freundschaften.

Ich schreibe jetzt noch kurz ein paar Sachen über Familie, da man bestimmt jetzt den Eindruck hat, die bedeuten mir nichts, weil ich so viel über meine Freunde schreibe.

Meine Familie steht ganz oben. Ich liebe sie alle, von Mutter bis zu Bruder über Onkel zur Cousine. Wirklich alle. Ich habe zweimal einen sehr schmerzhaften Verlust erlitten, den ich niemandem wünsche, der leider unumgänglich ist. Jedenfalls in manchen Fällen. Da sieht man aber die Stärke einer Familie, was auch sehr sehr wichtig ist.

Allerdings gibt es einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen Familie und Freunden: Man wird in die Familie hineingeboren, während man sich seine Freunde "aussucht". Man sagt, die besten Freunde sucht man sich nicht aus, die kommen einfach in dein Leben reingeplatzt, aber sie haben schon oft dieselben Interessen und so, was die Freundschaft zusammenschweißt. Bei der Familie ist das so gut wie nie so. Jeder hat andere Interessen, das ist einfach so. Und viele glauben daher auch, dass es sehr viel Streit git, was auch stimmt. Aber Familien haben trotzdem sehr viel Spaß miteinander, trotz der verschiedenen Interessen und Ansichten.

Ich selbst lebe sozusagen als Außenseiter in meiner Familie, da niemand dieselben Ansichten hat, wie ich. Ich muss mir sehr oft anhören, wie meine Eltern schlecht über Sachen reden, die ich mag. Das verletzt mich, aber ich schweige, weil ich weiß, dass es nicht so sein kann, dass jeder in der Familie dasselbe mag. Aber wenn es dann um Außenstehende geht, die mich wegen meiner Hobbies beleidigen (was nicht selten der Fall ist), dann steht meine Familie triotzdem zu mir. Ich glaub sie merken oft nichtmal, dass sie etwas verteidigen, was sie nicht mögen, weil für sie nur das zählt, dass sie mich verteidigen.

Und natürlich streite ich mich oft mit meinem Bruder, aber ganz ehrlich wer tut das nicht? Ich glaube nicht, dass es jemanden gibt, der in jeder Zeit Freiden mit seinen Geschwistern hat. 

Ich hoffe, der Eintrag ist nicht zu lang geworden und ihr habt meine Ansicht einigermaßen Nachvollziehen können. Vielleicht gibt es ja einige unter euch, die ganuso denken wie ich. Das wäre schön.

-multifangirl

24.5.16 17:00


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Lichtblick

Heute war ein schöner Tag. Das hört sich jetzt total komisch an. Aber bei mir sind schöne Tage selten. Und ich bin keine depressive Person oder so. Aber heute hat sich einfach mal wieder gezeigt, wie sehr ich meine Freunde liebe.

Das wird jetzt ein kurzer Eintrag, weil ich gleich weg muss, aber die fünf Minuten nutze ich jetzt noch.

Laut der Statistik lesen 5 Leute pro Tag meinen Blog. Das ist eigentlich traurig, aber ich erwarte noch nicht mehr, da ich gerade erst angefangen habe zu bloggen. Leute, macht Werbung für mich. Kleiner Witz.

Also wir hatten heute in der Schule die letzte Unterrichtsstunde frei. Ich gehe in die zehnte Klasse auf einem Gymnasium. Wir sind immer zu faul, früher nach Hause zu gehen, also bleibe wir einfach in der Cafeteria und quatschen bisschen. Heute war es wieder extrem lustig und ich habe realisiert, wie glücklich ich mich doch mit meinen Freunden schätzen kann. Und das tue ich auch. Ich bin so stolz, dass ich sie habe, ein Leben ohne meine Freunde könnte ich mir wirklich nicht vorstellen. SIe bringen mich zum Lachen und sind einfach immer für mich da. Und helfen mir bei sehr vielen Dingen, die ich nicht alleine hinkriege. Wir hatten mal richtig starken Streit, aber das hat nicht lange gedauert, wir können einfach nicht ohne einander und deshalb haben wir uns schnell wieder versöhnt und jeder hat seine Fehler eingestanden.

Das ist es vor allem, was ich an unserer Freundschaft so liebe. Freunde sind für mich neben meiner Familie das wichtigste im Leben. Ich hoffe euch geht es auch so.

Achso, was ich nicht vergessen darf, richtige Freunde gibt es nicht nur im echten Leben, sondern auch im Internet. Manchmal verliert man diese schnell, weil man sich seltener schreibt und der Kontakt abbricht, aber manchmal halten sie besser als Real Life Freundschaften. Ich habe beides schon erlebt. Ich habe zwei INternetfreundinnen, ohne die ich genau so wenig leben könnte, wie ohne meinen Freunde aus der Schule. Leider habe ich auch einige Internet Freunde schon verloren. 

Das Problem ist eben, wenn man sich nicht sieht, kann man einem nicht beim Verändern zuschauen und evtl. Helfen. Einer meiner Freundinnen hat sich so krass ins negative verändert, das finde ich sehr traurig.

Aber ich bin stolz auf die Erinnerung, die bleibt. Auch wenn ich sie jetzt nicht merh mag, wir hatten sehr schöne Zeiten, die ich nie vergessen werde.

Von wegen, der Eintrag wird kurz. Aber jetzt bin ich mal weg. Mal sehen, vielleicht habe ich heute abend noch Zeit.

-multifangirl

23.5.16 15:48


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